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Tourenplanung, KI & Ganzjahresprojekte

Der Dezember ist in den meisten Arbeitskalendern einer der vollsten Monate. Das nächste Jahr möchte geplant und das Alte sinnvoll abgeschlossen werden – ohne, dass aktuelle Aufträge drunter leiden.Da stehen wir. Auf unseren Schreibtischen: Tourenplanung, einem größeren KI-Upgrade im Vertrieb und ersten Fixpunkten für Ganzjahresprojekte. Woran arbeiten wir also gerade? 1) Planung – früh bündeln, später feinjustieren Die Kalender stehen auf Hochbetrieb, Konzerttouren soweit das Auge reicht. Dabei sind die großen Namen wie Ayliva, Sido, Luciano & Co. keine einzelnen „Jobs“, sondern Leitlinien für unser System.Wir planen in Blöcken statt in Einzelaufträgen. Das bringt uns den Vorteil, Crews und Fuhrpark optimal zu rotieren und in hintereinander liegenden Pausentagen weitere Aufträge auszuführen.Wir bündeln zuerst, danach planen wir Fein- und Einzelheiten. Jetzt kommt es darauf an, dass diese Auslastung im nächsten Jahr gewährleistet bleibt. Sieht aber alles danach aus. 2) KI & Automation KI als Unterstützung ist vor allem in kleinen bis mittelgroßen

Es gibt diese Wochen, in denen man merkt: Wir planen gar nicht „für später“, wir sind schon mittendrin. An genau diesem Punkt stehen wir gerade bei der Harder Stage. Es geht um Trailerausstattung, Strategie & ein offenes Visier. Und darüber, woran wir jetzt arbeiten und warum das 2026 entscheidend wird. 1) Handwerk zuerst: unsere Upgrades im Fuhrpark Drei neue Trailer verstärken unseren Fuhrpark – mit Telematik an Bord. Das bedeutet für unsere Kund*innen mehr Sicherheit und für uns schnellere Reaktion: Wir sehen, wenn sich ein Trailer außerplanmäßig bewegt (Stichwort Diebstahlschutz), wir erkennen Abweichungen früh und können eingreifen, bevor aus einem Störsignal ein Problem im Ablauf wird.Dazu kommt das, was man auf der Straße wirklich spürt: vier Zurrleisten, Bodenanker, saubere Ladegeometrie. Also Hardware, die Packlogik, Schutz und Geschwindigkeit kombiniert. Und weil das gleiche Telematiksystem auch in den Sattelzugmaschinen läuft, ziehen wir die Linie konsequent durch: volle Transparenz, wo welches Fahrzeug ist

Auslastung und Planung Seifenblasen

💡 Für uns gilt: Auslastung ist kein Glücksfall, sondern konstante und ausgeklügelte Planung. Diese Woche war wieder ein gutes Beispiel dafür, warum wir bei der Harder Stage so viel Energie in ausgeklügelte Disposition stecken. Manchmal sogar deutlich mehr, als unbedingt nötig wäre.Eigentlich sollte unsere Ayliva-Tour so viele Fahrzeuge brauchen, dass wir keine anderen Aufträge hätten annehmen können. Das wollten wir aber nicht einfach hinnehmen. Am Ende konnten wir mehrere Aufträge durch Pausentage und Locations mit 7 statt mit ursprünglich mindestens 9 LKWs fahren.Das hat uns nicht nur gefreut, sondern konkret auch:➡️ 600km Leerfahrt gespart➡️ über 1.000€ Kosten gespart➡️ Nachhaltiger, effizienter, besser geplant Wie? Indem wir mitgedacht und extra geplant haben. Wir haben uns durch Routen gewurschtelt, Standtage und Touren geplant, wieder umgeworfen, neu geplant. Dadurch konnten wir Hamburg, Augsburg und Suttgart so kombinieren, dass kein LKW sinnlos rumsteht oder leer fährt.Das alles funktioniert mit guter Planung, aber vor allem auch

Kalkulation Bild

Auf unserem Blog nehmen wir euch in der Zukunft immer wieder mit in unseren Alltag, was uns beschäftigt, wer wir sind – und natürlich, wo wir unterwegs sind. Letzte Woche drehte sich dabei alles rund um Kalkulation. Der Aufhänger war eine neue Lagerhalle in Hamburg – gemeinsam mit einem unserer Partner.Die Herausforderung, um die wir uns kümmern mussten: Technik zwischenlagern und von dort zweimal pro Woche zuverlässig ausliefern. Inklusive Personal, Fahrten, Zeitpunkten.Das klingt erstmal nach Logistik-Standard. Für uns steckt dahinter aber die entscheidende Frage:👉 Wie kalkulieren wir Transport, Personal, Lagerkosten und Flexibilität so, dass es für beide Seiten tragfähig bleibt? Unsere Erfahrung: Wir brauchen keine überteuerten Business-Tools, aber händisch funktioniert es auch nicht. Dabei greifen wir vor allem auf das wohl bekannteste und einfachste Tool zurück: Excel. Denn er ist unser bester Freund, wenn es darum geht, die Komplexität in Zahlen zu übersetzen. Um solche Projekte langfristig zu planen, muss

Der SingBus der Deutschen Chorjugend e.V. und der Sprinter der Harder Stage auf einem Konzert.

Der SingBus der Deutschen Chorjugend e.V. tourt als mobile Bühne für Kinder und Jugendliche und der Sing- und Klingausstellung seit 2021 durch Deutschland. Ziel ist es, Kinderchöre zu gründen und bestehende Chöre zu stärken, besonders in ländlichen Regionen und dort, wo Kinder noch keinen Zugang zum Chorsingen als musikalischen Ausdruck haben. Mit Workshops, Konzerten und der spielerischen Entdeckung der „Sing- und Klingausstellung“ erfahren Kinder ihre Stimme und den Spaß am gemeinsamen Singen. Das Projekt fördert kulturelle Teilhabe und vernetzt die Chorszene.

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